Massimiliano Fuksas


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Massimiliano Fuksas

Massimiliano Fuksas wurde 1944 in Rom geboren, wo er 1969 an der Universität La Sapienza sein Architekturstudium abschloss.
1967 eröffnete er in Rom sein erstes Büro, später, 1989, das in Paris und 1993 entstand ein weiters Büro in Wien. Massimiliano Fuksas lebt in Rom und Paris.

Er lehrte an zahlreichen Universitäten, darunter auch an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, der École Spéciale d’Architecture in Paris, der Akademie der Bildenden Künste in Wien, der Columbia University in New York und der Universität La Sapienza in Rom.

1998 erhielt er den Karrierepreis Vitruvio International in Buenos Aires. 1999 bekam er den Grand Prix d’Architecture Française und im darauffolgenden Jahr, wurde er zum Nationalen Akademiker von San Luca und zum Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres de la République Française ernannt. 2002 bekam er die Honorary Fellowship des AIA verliehen.

Von 1998 bis 2000 leitete er die VII internationale Biennale der Architektur in Venedig, «Less Aesthetics, More Ethichs» und seit Januar 2000 ist er für die Architekturrubrik der Wochenzeitschrift «L’Espresso» verantwortlich, die von Bruno Zevi gegründet wurde.

Seine berufliche Tätigkeit konzentriert sich vor allen Dingen auf die Realisierung von öffentlichen Arbeiten, die Universitätsgebäude und große städtische Gebäudekomplexe beinhalten.

Internetseite von Massimiliano Fuksas