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Design-Geschirrtücher – so finden Sie das passende Modell für Ihr Zuhause

  1. Geschirrtücher und ihr Material
  2. Struktur und Muster
  3. Die richtige Pflege
  4. Fazit

1. Design-Geschirrtücher und ihr Material

Das Surface Geschirrtuch von Juna

Das entscheidendere Element für das Design von einem Geschirrtuch ist eindeutig das Material. Dabei sorgt der Stoff nicht nur für eine andere Wirkung, sondern hat auch seine ganz eigenen Vor- und Nachteile:

  • Geschirrtücher aus 100 % Baumwolle sind besonders strapazierfähig und alltagstauglich. Je nach Webart kann es allerdings auch schnell zu Fusselbildung kommen, daher sind sie bestens geeignet für alles, was nicht sanft abgetupft wird, wie z.B. Pfannen, Töpfe oder das tägliche Geschirr.
  • Modelle aus reinem Leinen wirken nicht nur leicht und natürlich, sondern eignen sich auch besonders gut, um feines Besteck zu polieren oder edle Gläser abzuwischen. Dies ermöglichen die langfaserigen Fäden und die dichte Webstruktur. Leinen sollte allerdings nicht in den Trockner, da es dort stark schrumpfen würde.
  • Die Mischung aus Baumwolle und Leinen vereint die Vorteile der zuvor genannten Materialien und wird so zum Alleskönner im Alltag.
  • Eine besonders hohe Saugfähigkeit hat dagegen Microfaser, was Handtücher aus diesem Material besonders geeignet für Oberflächen macht, die schnell und schlierenfrei trocknen sollen. Zudem beseitigen sie auch Wasserflecken und bringen Edelstahl sowie Chrom wieder zum Glänzen. Beim Waschen von Geschirrtüchern aus Microfaser sollten Sie allerdings nie Weichspüler verwenden – denn dieser beeinträchtigt die Saugfähigkeit und Schmutz wird auch nicht mehr so gut aufgenommen.

2. Struktur und Muster von Geschirrhandtüchern

Zahlreiche Muster lassen es zu, das perfekt passende Design für die eigene Küche zu finden. Klassiker dabei sind Geschirrhandtücher in uni, gestreift, kariert oder meliert. Mit grafischen, floralen und saisonalen Mustern und Motiven schaffen Sie dagegen einen echten Hingucker. Besonders harmonisch wirkt es, wenn Sie dasselbe Muster oder eine wiederkehrende Farbgebung wie die Ihrer Ofenhandschuhe oder Topflappen wählen und so eine Einheit schaffen.

Struktur und Muster von Geschirrhandtüchern

Große Oberflächenstrukturen sehen nicht nur gut aus, sondern zeichnen sich auch noch durch ihre besonders hohe Saugfähigkeit aus. Diese Modelle lassen sich dabei unterscheiden:

  • Frottee (1) liegt weich in der Hand und ist knitterarm.
  • Ebenso saugfähig ist Waffelpique (2), jedoch kann es sich nach dem Waschen verziehen und sollte im nassen Zustand in Form gezogen werden.
  • Ein Design-Geschirrtuch in Strick (3) ist nicht nur robust, fest und knitterarm, sondern hat durch seine Struktur auch eine besondere Optik und Haptik.
  • Dichte, ebenmäßige und feine Strukturen (4) eignen sich besonders gut zum Polieren von Besteck und Gläsern.

3. Die richtige Pflege

S&B Geschirrtücher von Hay

Vor dem ersten Gebrauch sollten Geschirrtücher immer gewaschen werden, um eventuelle Rückstände der Produktion zu beseitigen und eine optimale Saugfähigkeit zu garantieren. Die meisten Modelle sind bei 60 Grad waschbar, manche aber auch bei 40 Grad. Beachten Sie also unbedingt das Hinweisetikett.

Allgemein gilt: Je höher die Temperatur beim Waschgang ist, desto mehr Keime werden beseitigt.

Außerdem sollten Geschirrtücher, die nach dem Abtrocknen feucht oder nass sind, immer zum Trocknen aufgehängt werden, um die Keimvermehrung gering zu halten.

Ebenso ist es empfehlenswert, flachgewebte Geschirrtücher aus Naturfasern entweder glattgezogen an der Luft trocknen zu lassen oder nach dem Trocknen zu bügeln, da sie sehr stark knittern.

Viktoria Einrichtungsexpertin Tipps für Ratgeber„Obwohl Geschirrtücher vorrangig mit sauberem Geschirr in Berührung kommen, kann es trotzdem auch zu unschönen und hartnäckigen Flecken kommen, die beim Waschen nicht vollständig verschwinden. In solchen Fällen bietet es sich an, das Geschirrtuch an der Sonne trocknen zu lassen und die bleichende Wirkung an Stelle von Chemikalien zu nutzen.“ – Viktoria, Einrichtungsexpertin

4. Fazit – das sollten Sie beim Kauf von Design-Geschirrtüchern beachten

  • Egal ob Sie sich für Geschirrtücher in Schwarz, Geschirrtücher in Grau oder ein kunterbuntes Modell entscheiden – mindestens so wichtig wie die Farbwahl ist die Antwort auf die Frage, welches Material es sein soll. Von reiner Baumwolle, 100 % Leinen, einer Mischung aus beidem sowie Microfaser hat jedes Modell seine besonderen Vorteile.
  • Besonders stilvoll wird es, wenn Sie Ihre Geschirrhandtücher in puncto Farbe oder Muster auf weitere Elemente in Ihrer Küche, wie z.B. Ofenhandschuhe und Topflappen, abstimmen.
  • Geschirrhandtücher mit großer Oberflächenstruktur wirken zum einen sehr besonders und sind zum anderen auch noch sehr saugfähig.
  • Vor der ersten Benutzung sollten Sie neue Geschirrhandtücher immer erst waschen. Bei der Temperatur gilt: Je höher, desto mehr Keime werden abgetötet. Beachten Sie aber immer auch die Pflegehinweise.
  • Zur hartnäckigen Fleckentfernung können Sie Ihr Handtuch einfach in der Sonne bleichen lassen.
Hale Geschirrtuch von ferm Living

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