Schneidebretter

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Banner, Produktunterkategorie: Schneidebretter

Schneidebrett oder Frühstücksbrettchen – finden Sie das richtige für sich

Jedes Gericht beginnt mit dem Zerkleinern der einzelnen Zutaten. Besonders Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch wollen dabei in portionsgerechte Teile zerlegt sein. Neben einem scharfen Messer ist das richtige Schneidebrett eine erhebliche Erleichterung.

Schneidebretter gibt es in unterschiedlichsten Materialien: Holzbretter, Kunststoffbretter, welche aus Glas und Marmorplatten, die als Schneidebrett verwendet werden können. Auch hinsichtlich Form und Größe unterscheiden Sie sich und reichen von kleinen Frühstücksbrettchen bis hin zu massiven Tranchierbrettern oder Hackblöcken. Sie weisen zusätzlich unterschiedliche Details auf: Es gibt sie mit oder ohne Griff, mit Saftrille oder glatter Oberfläche und solche, die sich beidseitig verwenden lassen.

Bei einer derart großen Auswahl ist es leicht, die Übersicht zu verlieren. Hier finden Sie einen Überblick der Kriterien, die Sie beim Kauf eines Schneidebretts beachten sollten:

1. Die Größe Ihrer Schneidebretter
2. Das Material: Holzbretter, Kunststoffbretter, Marmorplatten und Glasschneidebretter
3. Wie reinigt man Schneidebretter?
4. Was ist bei der Hygiene außerdem zu beachten?
5. Zusätzliche Features von Küchenbrettern

1. Die Größe Ihrer Schneidebretter: von Frühstücksbrettchen bis zum Tranchierbrett

Ein entscheidender Faktor beim Kauf Ihres Schneidebretts ist die Größe. Welche Größe für Sie geeignet ist, hängt vor allem vom Verwendungszweck ab.

Kleinere Frühstücksbrettchen eignen sich hervorragend dazu, morgens Obst für das Früchtemüsli zu zerkleinern, und können abends wunderbar als Brotzeitbrett verwendet werden. Das Praktische an den Frühstücksbrettern ist, dass Sie meistens schon in einem Schneidebretter-Set kommen. Auf diese Weise können Sie Ihren Tisch einheitlich decken und den nützlichen Küchenhelfer sogar als Geschirr verwenden. Schneidebretter-Sets finden Sie unter anderem bei Rosendahl.
Bereiten Sie häufig Fleischgerichte zu? Dann greifen Sie am besten auf ein Schneidebrett aus Holz zurück. Die Form spielt dabei eine untergeordnete Rolle: Ob Sie ein quadratisches, rechteckiges oder rundes Schneidebrett wählen, ist vor allem Geschmackssache. Achten Sie jedoch darauf, dass es ausreichend lang und breit ist. So vermeiden Sie, dass etwas auf den Boden fällt. Sollten Sie hacken oder tranchieren wollen, spielt zusätzlich die Höhe beziehungsweise Dicke des Schneidebretts eine Rolle. Hackblöcke und Tranchierbretter bestechen durch eine überdurchschnittliche Materialstärke, um die Küchenflächen zu schützen. Beispiele finden Sie bei Raumgestalt und e15, die für ihren hochwertigen Materialeinsatz bekannt sind.

2. Das Material: Holzbretter, Kunststoffbretter, Marmorplatten und Glasschneidebretter

Schneidebretter existieren in den unterschiedlichsten Materialien: von Brettern aus Kunststoff, über Glasschneidebretter bis hin zu Marmorplatten. Besonders beliebt ist außerdem das Holzbrett. Die Beschaffenheit Ihres Schneidebretts hängt maßgeblich davon ab, wie viel Kraft Sie beim Schneidevorgang aufbringen müssen. Wählen Sie stets ein Brett, das der Klinge Ihres Messers ideal nachgibt. Je mehr Kraft sie beim Schneiden benötigen, desto weicher sollte das Material Ihres Schneidebretts sein. Erfahren Sie hier mehr über die Eigenschaften des jeweiligen Materials Ihres Schneidebretts:

Marmorplatten und Glasschneidebretter eignen sich besonders gut für Obst und Gemüse. Durch ihre glatte Oberfläche sind sie beständig gegen Speisesäuren und nehmen weder Gerüche noch Geschmäcker auf. Bretter aus Glas können einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Schneidebretter aus Marmor müssen Sie per Hand reinigen. Jede Platte ist aufgrund der Musterung ein Unikat und wirkt besonders hochwertig.

Holzbretter sind nicht geruchsneutral. Für viele Köche macht allerdings genau diese leichte Holznote den Reiz aus. Holz nimmt den Geruch von Lebensmitteln auf und behält diesen länger bei als andere Materialien. Wir empfehlen für geschmacksintensive Zutaten – wie beispielsweise Knoblauch und Zwiebeln – ein separates Schneidebrett zu benutzen. Beachten Sie, dass Holzbretter nicht spülmaschinenfest sind: Daher sollten Sie diese per Hand spülen. Viele Hölzer – unter anderem Bambus, Buche und Akazie – besitzen von Natur aus eine antibakterielle Wirkung. Praktisch an Holzbrettern ist auch, dass Sie diese als stilvolle Servierunterlage nutzen können.

Kunststoffbretter bestechen durch ihre Leichtigkeit und Flexibilität. Sie sind pflegeleicht und spülmaschinenfest, was die Reinigung besonders einfach macht. Gleichzeitig gibt es die Bretter aus Kunststoff in verschiedensten Farben. In den letzten Jahren etablierte sich der Trend, klappbare Schneidebretter aus Kunststoff zu entwickeln. Die Zutaten landen so garantiert immer in der Pfanne oder dem Kochtopf. Etliche Variationen finden Sie hierzu bei Joseph Joseph. Die weiche Materialbeschaffenheit von Kunststoffbrettern sorgt außerdem dafür, dass die Klingen Ihrer Messer weniger schnell abstumpfen.

3. Wie reinigt man Schneidebretter?

Um zu vermeiden, dass sich auf Ihrem Schneidebrett Bakterien ansammeln, sollte es nach Gebrauch stets gesäubert werden. Ja nach Material unterscheiden sich die Anforderungen an eine hygienische Reinigung des Schneidebretts:

Während Glasschneidebretter und Kunststoffbrettchen in der Spülmaschine gereinigt werden können, ist es bei Marmorplatten nötig, diese per Hand zu waschen. Holzbretter sollten Sie keinesfalls unter Wasser tauchen, da das Holz sonst morsch werden kann - eine Spülmaschinenwäsche ist nicht ratsam. Da viele Hölzer antibakterielle Eigenschaften haben, genügt eine Handwäsche mit dem Küchenschwamm. Durch die richtige Pflege sorgen Sie dafür, dass Ihr Holzbrett ein langlebiger und treuer Helfer für Ihre Küche bleibt.

Wie ölt man Schneidebretter? Tipps zur richtigen Pflege eines Holzbretts:

  • Streichen Sie zunächst Ihr gesäubertes und trockenes Holzbrett mit einer Mischung aus Speiseöl – besonders gut eignen sich Leinöl, Olivenöl und Kokosnussöl – und Bienenwachs ein.
  • Lassen Sie die Mixtur über Nacht eintrocknen.
  • Entfernen Sie am darauffolgenden Tag Ölreste mit einem trockenen Tuch.

Das Einölen sorgt dafür, dass sich Messerschnitte verschließen und Keime nicht ins Innere Ihres Holzbretts gelangen können. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass es aufquillt und verlängern die Lebensdauer Ihres Schneidebretts.

4. Was ist bei der Hygiene außerdem zu beachten?

Ein wichtiger Hygiene-Aspekt ist die Kreuzkontamination: Das bedeutet, dass Keime von einem Lebensmittel auf ein anderes übergehen. Lesen Sie hier, was Sie beachten müssen, um einer Kreuzkontamination vorzubeugen:

Eine gründliche Wäsche hilft:

Besonders wenn Sie Fleisch, Fisch und Geflügel auf Ihrem Schneidebrett schneiden, sollten Sie auf gründliche Hygiene achten. So vermeiden Sie, dass Keime auf andere Zutaten übertragen werden. Waschen Sie das Schneidebrett gründlich ab. Hierbei empfiehlt sich eine Wassertemperatur von 60 Grad. So werden die meisten Bakterien abgetötet. Sobald Ihr Schneidebrett getrocknet ist, sollte es keimfrei sein, da die Bakterien in der Regel den Trocknungsprozess nicht überleben. Danach können Sie Ihr Schneidebrett ohne Bedenken wieder benutzen.

Verwenden Sie verschiedene Schneidebretter

Insbesondere Kunststoffbretter gibt es in unterschiedlichsten Farben. Ein Tipp: Verwenden Sie eine Farbe nur für bestimmte Lebensmittel, also beispielsweise Rot für Fleisch, Blau für Fisch, Grün für Gemüse und Gelb für Obst. Hersteller wie Joseph Joseph nehmen Ihnen diese Arbeit ab: Die Index Schneidebretter sind mit einem Symbol versehen, das kennzeichnet, für welches Lebensmittel das jeweilige Brettchen gedacht ist.

5. Zusätzliche Features von Küchenbrettern

Schneidebretter gibt es nicht nur in unterschiedlichen Farben und Materialien. Auch die Details, mit denen manche ausgestattet sind, unterscheiden sich.

Schneidebretter mit Griff:

Schneidebretter mit Griff findet man unter anderem bei Eva Solo, Black + Blum und Auerberg. Der Griff ist entweder als Griffmulde im Brett integriert oder seitlich an das Brett angebracht. Ein Vorteil eines Griffs ist einerseits der erleichterte Transport. Andererseits können Bretter, die eine Aussparung in der Schneidefläche vorweisen, leicht an der Küchenwand angebracht werden. Das spart wertvollen Platz in kleineren Küchen. Beispiele zeigen dazu Koziol und Skagerak.

Die Saftrille:

Die Schneidefläche weist bei vielen Schneidebrettern ein weiteres Detail auf: die Saftrille. Da sich in Ihr der Fleischsaft und die Flüssigkeit von Obst und Gemüse ansammelt, bleiben Ihre Küchenoberflächen stets sauber. Das macht Schneidebretter mit Saftrille vor allem für jene besonders nützlich, die gerne Obst mit saftigem Fruchtfleisch schneiden. Produkte mit Saftrille finden Sie unter anderem bei Rosendahl.

Wendebretter:

Einige Schneidebretter können beidseitig verwendet werden. Die einzelnen Seiten der Wendebretter können sich zum Teil auch hinsichtlich ihrer Beschaffenheit unterscheiden, sodass die Oberseite glatt ist, während die Unterseite beispielsweise eine Saftrille aufweist.

Gummibeschichtete Unterseite:

Gerade Kunststoffbretter und Glasschneidebretter verfügen häufig über eine gummierte Unterseite. Das verhindert, dass Ihr Schneidebrett beim Zerkleinern der Zutaten wegrutscht und Sie sich verletzen.

Das Schneidebrett im Design-Shop – Ihre Vorteile bei Connox:

Einkaufsberatung bei Connox

Sie möchten Schneidebretter online kaufen, brauchen aber Unterstützung? Wenden Sie sich jederzeit gern an unseren Kundenservice. Wir stehen Ihnen bei Ihrem Einkauf mit Rat und Tat zur Seite, geben Empfehlungen und können Fragen schnell klären. Lassen Sie sich Ihre Ware dann bequem und innerhalb nur weniger Werktage von uns direkt nach Hause liefern!

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