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Ingo Maurer

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Seit mehr als 40 Jahren entwirft und produziert Ingo Maurer mit seinem gleichnamigen Unternehmen Leuchten und Lichtsysteme. Produkte von Ingo Maurer verbinden Liebe zum Detail mit handwerklichem Können und viel Handarbeit.

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Ingo Maurer - eine Erfolgsgeschichte seit Mitte der 1960er Jahre

Seit mehr als 40 Jahren entwirft und produziert Ingo Maurer mit seinem gleichnamigen Unternehmen Leuchten und Lichtsysteme. Über 70 Menschen arbeiten zusammen, um Dinge zu schaffen, in denen sich künstlerischer Ausdruck und funktionale Eleganz verbinden. Produkte von Ingo Maurer verbinden Liebe zum Detail mit handwerklichem Können und viel Handarbeit.

Die Erfolgsgeschichte von Designer Ingo Maurer und seinem Unternehmen beginnt im Jahr 1965. In diesem Jahr entwirft er für einen Auftraggeber seine ersten Leuchten und besucht seine erste Messe. Ein Jahr später führt Ingo Maurer einen Ein-Mann-Betrieb mit Aushilfen in Kellerräumen. Die erste Leuchte „Bulb“ entsteht damals als Kleinserie. Sie findet bald Interesse, Käufer und Nachahmer im In- und Ausland und wird schon bald in die Design Collection des Museum of Modern Art aufgenommen.

In den folgenden Jahren wachsen Kollektion und Kundenkreis von Ingo Maurer. Traditionelle (klassische) Lampenfuß-Lamenschirm-Leuchten schaffen die finanziellen Voraussetzungen, um „moderne“ Leuchten zu produzieren. 1968 beschäftigt Ingo Maurer drei Mitarbeiter und ist erstmals mit einer eigenen Präsentation auf einer Messe in Italien vertreten. Erste Presseberichte folgen. Zwischen 1969 und 1972 steigt die Zahl der Mitarbeiter auf 12.

Im Jahr 1979 Jahre feiert Ingo Maurer mit seiner Leuchte „Thomas Alva Edison“ den 100. Geburtstag der Glühlampe. Das Unternehmen Ingo Maurer beschäftigt mittlerweile 25 Mitarbeiter sowie Aushilfen und Heimarbeiter.

Nachdem Ingo Maurer im Jahr 1983 mit „Ilios“ in die Niedervolt-Technik eingestiegen ist, präsentiert er im September 1984 in Mailand das Niedervolt-System „YaYaHo“. Zu diesem Zeitpunkt kämpft die Firma um das Überleben, da Investitionen und Entwicklungskosten die finanziellen Reserven aufgebraucht haben. Die Resonanz auf „YaYaHo“ übertrifft dann aber alle Erwartungen und das Unternehmen Ingo Maurer muss in allen Bereichen erweitert werden. Ein Jahr später ist die Arbeit rund um „YaYaHo“ für die nur noch 12 fest angestellten Mitarbeiter und Aushilfen kaum noch zu bewältigen.

In der Folge erlebt das Unternehmen Ingo Maurer einen erneuten Aufschwung. Es folgen Ausstellungen in Paris, Rom, Los Angeles, Helsinki, Barcelona und Madrid. Der in der Firma entwickelte elektronische Touch Tronic-Transformator ermöglicht außerdem neue Konzepte: Die Leuchten werden durch Berührung an- und ausgeschaltet und gedimmt.

1989 zeigt Ingo Maurer zum ersten Mal nicht-kommerzielle Arbeiten in der Fondation Cartier pour l’art contemporain. Die Firma ist mittlerweile wieder auf 36 Mitarbeiter angewachsen, die durch zehn Teilzeitaushilfen unterstützt werden.

Ab 1990 beginnt die Projektabteilung ihre Arbeit. In den folgenden Jahren wird die bestehende Kollektion regelmäßig durch neue Entwürfe und Ideen ergänzt. Zunehmend entwickeln sich die Arbeiten auch in eine künstlerische Richtung. 1998 wird nach mehrjähriger Entwicklungszeit die neue Serie „The MaMo Nouchies“ präsentiert.

Seit 1999 experimentieren Ingo Maurer und sein Team auch mit der LED-Technik. Im Frühjahr des Jahres wird der Shop/Showroom in New York eröffnet.

Internetseite von Ingo Maurer


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