German Design Award

Der Preis, der das Ansehen stärkt
Dieser Preis ist es wert, von den Besten gewonnen zu werden. Ein internationaler Premiumpreis, der erfolgreich das Ansehen von Designern und Unternehmen stärkt. Ausgezeichnet werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, Designpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Dabei stimmt nicht nur die Fachjury ab. Beim neuen Publikumspreis kommt auch die designinteressierte Öffentlichkeit zum Zug. Ziel des German Design Award ist es, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Ein Wettbewerb, der die Designszene voranbringt. Insbesondere die Gewinner.

Der Auslober macht den Unterschied
Langjährige Erfahrung, Kompetenz und der Servicegedanke bestimmen das Renommee des Rat für Formgebung – und zeichnen ihn als Ausrichter des German Design Award aus. Sein Auftrag von höchster Instanz: das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft in allen Designfragen und ist eines der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation im Bereich Design. Mit Ausstellungen, Konferenzen, Wettbewerben und Publikationen bringt der Rat für Formgebung das Thema Design immer wieder ins Gespräch. Zu den Stiftungsmitgliedern gehören Designer, Unternehmen, Verbände und Institutionen – alle, für die Design mehr ist als schöner Schein, nämlich maßgeblicher Wirtschafts- und Kulturfaktor sowie unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal.

Die Ehre der Nominierung
Wer für den German Design Award nominiert wird, hat es geschafft, sich erfolgreich von der Masse abzuheben. Nur eine Nominierung eröffnet die Möglichkeit, sich im Wettbewerb mit den Besten der Designszene zu messen. Dadurch ist es schon eine Auszeichnung für Unternehmen und Designer, am German Design Award teilzunehmen. Eine gute Gelegenheit, mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Bereits beim Nominierungsverfahren sind ausgewiesene Designexperten am Werk. Und sie haben das Gespür für großes Potenzial. Jetzt heißt es nur noch die Herausforderung anzunehmen und zu zeigen, dass das eigene Design auch die Jury überzeugen und es bis zum Winner oder sogar zu Gold schaffen kann.

Maßgerechte Änderungen
Gutes noch besser machen: Diese Devise gilt auch für den German Design Award 2013. In der zweiten Runde gibt es konzeptionelle Änderungen, die die Bedürfnisse seiner Zielgruppen noch stärker berücksichtigen. Schließlich sollen alle Nominierten bestmöglich von ihrer Teilnahme profitieren. Daher teilt sich der Wettbewerb jetzt in zehn verschiedene Kategorien, die alle unterschiedlichen Bereiche des täglichen Lebens abdecken. Das ermöglicht nicht nur eine zielgenaue Ansprache potenzieller Teilnehmer und eine spezifische Medienarbeit, sondern stellt auch die Vielfalt der Nominierungen aus dem gesamten Designspektrum sicher. Für Auszeichnungen, die wie maßgeschneidert passen.

Kategorien
Die Einteilung der Nominierungen in zehn Kategorien ermöglicht die zielgenaue Ansprache potenzieller Teilnehmer, eine strukturelle Erweiterung des Wettbewerbs und eine spezifische Medienarbeit für die Teilnehmer.

Kategorien Produktdesign
• Home Interior: Wohnen, Küche, Haushalt, Bad
• Lifestyle: Freizeit, Outdoor, (Luxus-) Accessoires, Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik
• Working Spaces: Büroausstattung, Computer, Profi-Küchen, Werkzeuge, Medizingeräte und -technik
• Industrial Goods and Materials: Industrie, Handwerk, Gebäudeausstattung, Energietechnik, Warenpräsentation, Materialien
• Transportation and Public Space: Fahrzeuge aller Art, Stadt- und Straßenmobiliar, Navigation

Kategorien Kommunikationsdesign
• Architecture and Interior Design: Ausstellungen, Messestände, Shops, Gastronomie, Leitsysteme, Installationen
• Audiovisual and Digital Media: Werbefilme, digitale Werbemittel, Internetseiten, Applications, e-Books, Sound Design
• Print Media: Bücher, Geschäftsberichte, Plakate, Typografie, Printwerbung, CD-Cover, Illustrationen
• Communication Tools: Corporate Design, Kampagnen, Events, Give-Aways, Verpackungen, Concept Produkte
• Interactive User Experience: Interactive Media, Interfaces, Computerspiele, Connectivity, Social Media, Online Shops

Der GERMAN DESIGN AWARD wird vom Rat für Formgebung verliehen und ist nicht mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zu verwechseln.

Weitere Informationen zu German Design Award

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