Fritz Hansen präsentiert Drop & Analog

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Beitrag vom 27.08.2014, von Markus Abraham

Möbel, die Menschen zusammenbringen

Die Republic of Fritz Hansen™ stellte auf dem Salone Internazionale del Mobile 2014 zwei Möbelstücke vor: Analog™ - den neuen Tisch des weltbekannten spanischen Designers Jaime Hayon und eine Neuauflage des Kultstuhls Drop von Arne Jacobsen. Beide Designs laden uns ein, unsere Mitmenschen wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Die Produkte sind ab Herbst 2014 im Handel erhältlich und ab sofort bei uns bestellbar.

Schlafende Schönheit: Drop Chair

Nach mehr als 50 Jahren Winterschlaf präsentiert Fritz Hansen den Drop Chair. Dieser Stuhl wurde von Arne Jacobsen 1958 für sein Meisterwerk, das berühmte SAS Royal Hotel in Kopenhagen, entworfen. Der Drop wurde ursprünglich zusammen mit dem Schwan und dem Ei produziert. In einer sehr begrenzten Auflage und ausschließlich für das Hotel, was ihm den Status als Kultobjekt für Sammler sicherte. Dank neuer Produktionsmethoden ist der Drop jetzt in zeitgemäßen, für die moderne Inneneinrichtung geeigneten Materialien sowie mit Stoff- oder Lederbezug erhältlich, die dem ursprünglichen Design treu bleiben. Kurzum: Ein exklusives Möbelstück zu einem erschwinglichen Preis.

Drop Stuhl im SAS Royal Hotel in Kopenhagen

Varianten des Drop Stuhl

Der Drop ist ein zierlicher Stuhl mit großem Charakter. Dieser Stuhl ist frisch und lebendig wie ein neues Design und beinhaltet doch eine ganz besondere Geschichte. Dies ermöglicht seine unverwechselbare Persönlichkeit, die wesentlich größer ist, als seine Schlichtheit auf den ersten Blick vermuten lässt. Die Liebe zum Detail und das einzigartige Design stellen ein mutiges und außergewöhnliches Statement dar, das den Drop heute noch so aktuell macht wie vor 50 Jahren. Die Rückenlehne vereint das Gefühl einer warmen Umarmung mit großer Bewegungsfreiheit, was zu einem überraschenden Komfort führt. Der Stuhl fügt sich elegant in eine Vielzahl von Einrichtungen ein und ist damit ein hervorragendes Beispiel für Möbeldesign, das durch seine bloße Anwesenheit und Schönheit einen ganzen Raum beeinflusst und veredelt.

„Konfrontiert mit einem synthetischen Material, das weder eine Struktur hatte noch irgendeine Form andeutete, ließ sich Jacobsen von der Form und den Konturen des menschlichen Körpers inspirieren. Auf diese Weise machte er die Technik menschlich. Der Stuhl Drop für das Royal Hotel stellt einen meisterlichen Schnittpunkt zwischen Kunst und Industrie dar“, meint Michael Sheridan, Architekt, Schriftsteller und Arne Jacobsen-Kenner.

Reale Beziehungen: Analog Table

Parallel zur Neuauflage des Drop präsentiert Fritz Hansen ein weiteres Highlight, das ab Herbst 2014 auf den Markt kommt: den Analog Tisch.

Varianten des Drop Stuhl

Varianten des Drop Stuhl

Jaime Hayon hat Analog für die Republic of Fritz Hansen entworfen. Dieser Tisch ist eine Hommage an das unverfälschten Beisammensein von Menschen an einem Tisch und bringt uns einander näher. Die heutige Welt ist von der Kommunikation über digitale Geräte geprägt. Analog bietet einen Raum, in dem keine Geräte erforderlich sind. Dieser Tisch wirbt für die Rückkehr zu echter Gemeinschaft, die in starkem Kontrast zu unserem digitalen Leben mit der Forderung nach ständiger Online-Anwesenheit steht. Analog lädt uns zu Engagement, Austausch, Intimität und Anwesenheit, kurzum zu einem Offline-Dasein, ein. Analog ist nicht viereckig, nicht rund und nicht oval - er hat eine neue Form, die das Beste dieser drei klassischen Typen in einer neuen, organischen Form miteinander vereint. Hier gibt es keine Hierarchie, nur eine wunderschöne Plattform für Gespräche, die hervorragend zu den modernen Beziehungen zwischen Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen passt.

„Der Tisch ist ein unterschätztes Möbelstück. In meinen Augen ist der Tisch das Herz der Wohnung, des Büros, des Restaurants. Am Tisch teilen wir unsere größten Freuden und Sorgen miteinander und letztendlich passieren einige der wichtigsten Dinge im Leben am Tisch. Was Analog so einzigartig macht, ist seine Form. Sie ist weder viereckig, noch rund oder oval, sondern irgendetwas dazwischen, was Dialog und Intimität fördert. Ich habe intensiv an der Form des Tischs gearbeitet, damit er gleichzeitig schwer und leicht wirkt, Qualität ausstrahlt und die unverwechselbare Fritz Hansen-DNA besitzt“, erklärt der Designer Jaime Hayon.


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