Mitarbeiter-Homestory: So wohnt Lennart Schotzki, Studentische Hilfskraft Performance Marketing

Wenn Lennart morgens das Büro betritt, steckt er alle sofort mit seiner guten Laune und positiven Energie an. Seit 2014 arbeitet er bei Connox und ist aus dem Team nicht wegzudenken – und das obwohl er mittlerweile BWL in Münster studiert und sich nur noch stundenweise um das Performance Marketing kümmert. Wir wollten wissen, wie Lennart sich in der neuen Stadt eingelebt hat und haben ihn in seiner Studenten-WG im Kreuzviertel besucht.

Mitarbeiter-Homestory: Lennart Schotzki

Lennart, egal was kommt: Du hast immer ein Lächeln – oder besser gesagt ein Lachen – im Gesicht. Woher nimmst du jeden Tag deine gute Laune?
Das kann ich ehrlich gesagt gar nicht so genau beantworten. Es gibt für mich keinen Grund schlecht drauf zu sein. Ich bin einfach ein lebensfroher Mensch und habe selten schlechte Tage.

Aber irgendetwas gibt es bestimmt, dass selbst dir mal schlechte Laune bereitet, oder?
Hmm… Also wenn etwas nicht nach Plan läuft, kann ich auch schon mal schlechte Laune haben. Ich bin allerdings ziemlich gut strukturiert und organisiert, deshalb kommt das zum Glück nur selten vor [lacht].

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2014 hast du deine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation bei Connox begonnen. Wie ist es dann für dich weitergegangen, erzähl uns ein bisschen was über deine Laufbahn bei Connox!
Genau, die Ausbildung habe ich direkt nach meinem Abi mit 18 Jahren angefangen. Die ging dann zweieinhalb Jahre. Danach wurde ich bei Connox übernommen und habe sieben Monate fest im Performance Marketing gearbeitet. Im Oktober 2017 ging es dann los mit dem BWL-Studium in Münster. Ganz von Connox getrennt habe ich mich dann aber doch nicht und arbeite weiterhin als studentische Hilfskraft.

Wie viele Stunden arbeitest du nebenbei und wie gut lassen sich Studium und Connox vereinbaren?
Momentan arbeite ich neun Stunden die Woche für Connox – mehr geht leider nicht. Gerade in der Klausurenphase kann es auch schon mal ganz schön stressig werden. Aber in der Zeit lerne ich dann einfach mehr und hole meine Arbeitsstunden in den Semesterferien im Büro nach, das geht ganz gut. Und um ehrlich zu sein gehe ich auch nicht immer zu allen Vorlesungen, aber pssst [lacht]. Ich gucke, welche Veranstaltung mir wirklich was bringen und die ein oder andere Vorlesung lasse ich dann schon mal sausen und arbeite stattdessen lieber – von Zuhause aus am Schreibtisch mit dem Blick ins Grüne.

Welche Aufgaben hast du jetzt bei Connox?
Mittlerweile unterstütze ich hauptsächlich im Performance Bereich und mache Aufgaben, die ich zum Teil auch schon in der Ausbildung übernommen habe. Ich bin ständig in Kontakt mit unseren Affiliate Partnern und unserer Affiliate Agentur. Wenn wir neue Produkte oder neue Hersteller in unser Sortiment aufnehmen, erstelle ich Google AdWords Anzeigen, damit unsere Kunden die Neuheiten direkt im Shop finden können. Und ansonsten übernehme ich alles, was im Alltagsgeschäft im Performance Marketing anfällt und abgearbeitet werden muss.

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In deinem Ausbildungsberuf bist du Landesbester geworden. Würdest du dich als sehr zielstrebig beschreiben oder fällt dir Vieles einfach zu?
Ich denke schon, dass ich sehr fleißig bin. Ich lerne immer viel, vor allem um ein gutes Gewissen zu haben. Wenn ich gut vorbereitet bin, fühle ich mich besser. Selbstbewusster. Und: Von nichts kommt nichts. Das Studium ist definitiv anspruchsvoller als die Ausbildung aber mir gefällt es gut, gefordert zu werden. Gerade am Anfang ist das BWL-Studium echt hart und es wird viel ausgesiebt. Aber die ersten Klausuren liefen für mich schon ganz gut. Die meisten davon zumindest [lacht].

Mit 18 Jahren warst du noch relativ jung als du bei Connox angefangen hast. Was würdest du sagen, hat dich deine Arbeit hier am meisten gelehrt?
Dank Connox lege ich vor allem viel Wert auf Einrichtung und habe einen Blick für Design entwickelt – das war vorher nicht wirklich der Fall [lacht]. Generell hat mich die Ausbildung und Arbeit weitergebracht. Ich weiß, wie ein mittelständisches Unternehmen funktioniert und konnte schon früh in viele verschiedene Bereiche reingucken – das weiß ich zu schätzen.

Jetzt studierst du BWL. Helfen dir im Studium die Erfahrungen, die du in der Ausbildung und im Arbeitsleben sammeln konntest?
Auf jeden Fall. In Buchführung und Abschluss und teilweise auch in BWL hatte ich schon ein ganz gutes Vorwissen. Alleine was die Begrifflichkeiten angeht. Ein Kommilitone von mir, der direkt nach dem Abi angefangen hat zu studieren, hatte zum Beispiel noch nie was von Skonto gehört. Da bin ich etwas im Vorteil. Und auch so finde ich es super, einen Bezug zur Praxis herstellen zu können und zu wissen wie es ist, zu arbeiten.

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Bei Connox warst du um 06.45 Uhr immer einer der Ersten morgens im Büro. Bist du jetzt als Student auch noch Frühaufsteher oder lässt du den Tag entspannter angehen?
Zum Langschläfer werde ich wohl nicht mehr aber langsam komme ich wieder in einen anderen Rhythmus. Die Uni ist nur fünf Minuten von unserer Wohnung entfernt, so dass ich erst kurz vor Vorlesungsbeginn los muss. Meistens schlafe ich dann so bis halb sieben, sieben – für mich ist das schon echt lang [lacht].

Was macht dir mehr Spaß? Studieren oder arbeiten?
Das kann ich so gar nicht sagen. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Beim Studieren hat man natürlich immer den Druck, noch mehr tun zu müssen. Richtige Wochenenden gibt es da nicht. Das ist beim Arbeiten anders. Allerdings möchte ich auch nicht das Studentenleben missen. Sich die Zeit komplett frei einteilen zu können und sich selbst zu organisieren macht schon Spaß.

Und weißt du schon, wie es für dich nach dem Studium weitergehen soll?
Gute Frage… Also wenn alles nach Plan läuft, bin ich mit 24 Jahren mit dem Bachelor fertig. Dann würde ich gerne noch meinen Master machen. Am liebsten im Unternehmen, um den Bezug zur Praxis wieder zu haben. Eventuell ja sogar bei Connox...

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Hast du dich gut eingelebt in Münster oder fehlt dir Hannover?
Also das Connox Team fehlt mir natürlich [schmunzelt]. Da ist es ein schöner Trost, in den Semesterferien mal wieder die Atmosphäre im Büro mitnehmen zu können. Ab August, nach meinen Klausuren, bin ich dann übrigens wieder für zwei, drei Monate da. Ansonsten habe ich mich aber in Münster super eingelebt. Die Stadt hat so viel zu bieten. Es gibt eigentlich keine Ecke in der Stadt, die nicht schön ist. Man hat ein bisschen das Gefühl, in einer Blase zu leben. Eine kleine heile Welt. Aber klar, als Hannoveraner vermisse ich Hannover schon. Aber nur ein ganz kleines bisschen [lacht].

Wo hältst du dich denn am liebsten auf in Münster?
Mittwochs und samstags findet man mich meistens auf dem Markt am Domplatz. Da kann man lecker essen. Und jetzt im Frühling und im Sommer ist am Aasee richtig viel los – hier kann man grillen oder einfach in der Sonne liegen. Als Student sind die vielen Kneipen in der Altstadt ein absolutes Muss. Genau wie die Fahrradautobahn – die Promenade, die einmal um die Stadt herumführt. Von hier aus kommt man mit dem Rad überall gut hin. Eigentlich könnte ich noch ewig so weitermachen…[lacht]. Also: Münster ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Wie gestaltet ihr euer Zusammenleben in der WG? Gibt es Putzpläne, gemeinsame Kochabende, regelmäßiges Tatort-Gucken und Co?
Bei schönem Wetter verbringen wir gemeinsam viel Zeit draußen auf dem Balkon. Und wir kochen oft zusammen. Wobei ich meistens eher nur auf Anweisung das Gemüse schnipple [lacht]. Einen Putzplan haben wir nicht, das funktioniert von ganz allein. Immer abwechselnd, so wie es gerade am besten passt. Bei uns läuft alles ganz harmonisch und entspannt.

Was gefällt dir am WG-Leben besonders gut?
Ich glaube am schönsten finde ich es, dass immer jemand zum Quatschen da ist und man abends gemeinsam was essen oder ein Bier trinken kann. Irgendwas ist immer los. Wilde Studentenpartys gibt’s bei uns aber nicht. Hier im Kreuzviertel geht alles eher etwas ruhiger zu.

Mitarbeiter-Homestory: Lennart Schotzki

Welche Rolle spielt die Einrichtung in eurer WG? Achtet ihr auf einen bestimmten Stil oder wird ganz WG-typisch einfach alles gemixt, was vorhanden ist?
Ich würde sagen, unsere Wohnung ist eher WG-untypisch eingerichtet. Bunt zusammengewürfelt ist bei uns eigentlich nichts. Meine Mitbewohnerin Anna studiert Design und durch meine Zeit bei Connox lege ich auch Wert auf die Einrichtung – das ist eine gute Kombi. Als Anna hier eingezogen ist, haben wir erstmal ein paar Möbel aussortiert, die uns nicht gefallen haben. Die beiden Mädels haben echt ein gutes Händchen für Deko. Ich natürlich auch [lacht]. Wir mögen es eher minimalistisch – alles soll möglichst aufgeräumt sein und einheitliches Bild ergeben. Natürlich haben wir als Studenten auch günstige Möbelstücke, die wir mit Designerteilen mixen. Aber wir bleiben immer unserem Stil treu.

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Welches ist dein liebstes Möbelstück in eurer Wohnung und wieso?
Ganz klar: Das String Pocket Regal. Das habe ich mir schon vor einiger Zeit bei Connox gekauft und es ist immer noch mein liebstes Möbelstück. Deswegen hängt es auch hier bei mir im Zimmer – nur für mich [lacht].

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Und wenn du mal aus der WG ausziehen und alleine wohnen solltest: Wie sieht deine Traumwohnung aus, wo steht sie und wie möchtest du sie einrichten?
Also wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich in eine schöne Altbauwohnung in Hamburg ziehen. Innen soll dann aber alles ganz clean und modern eingerichtet sein – ich mag Kontraste. Bis es soweit ist, mache ich es mir aber einfach hier in Münster schön.

Vielen Dank für das nette Gespräch, Lennart. Und viel Erfolg für die bevorstehenden Klausuren!

Fotos: Anna-Caroline Oestreich


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Beitrag vom 25.04.2018, von Isabelle Diekmann

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