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Objekten - Cupboard

3 von 5 Sternen 1 Bewertungen

Artikelnummer 129786
Objekten - Slide Cupboard, weiß
2.499,00 €
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Beschreibung

Cupboard des belgischen Herstellers Objekten ist ein Schrank aus hochwertigen Materialien mit intelligenten Montagedetails. Er kombiniert industrielle Innovation mit zeitloser Eleganz.

Der Objekten Cupboard kann gleichermaßen als offener und als geschlossener Schrank verwendet werden. Öffnen und Schließen lässt sich der Schrank, indem die Türen einfach zur Seite geschoben werden. Auf diese Weise hat Designer Alain Berteau auch die reduzierte Gestaltung erreicht, denn zusätzliche Griffe sind nicht nötig.

Gefertigt wird der Objekten Cupboard in Belgien aus hochwertigem, FSC-zertifiziertem Birkensperrholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Neben einer weißen Version ist der Schrank auch in Schwarz sowie mit Eichenfurnier erhältlich.

Neben dem Cupboard ist auch das baugleiche Sideboard von Objekten erhältlich.

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Eigenschaften

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Details Innenmaße: Höhe 16 oder 33 cm, Tiefe 34,5 cm, Werkzeugfreie Montage (geschätzte Montagezeit: 40 min)
Material Birkensperrholz, weiß beschichtet
Farbe Weiß
Abmessungen Höhe: 200 cm, Tiefe: 40 cm, Länge: 150 cm
Artikelnr. 129786
EAN 4250298766218
Entwurf Alain Berteau
Ergänzende Informationen Produktdatenblatt zum Slide Cupboard von Objekten (PDF 1,50 MB)
Kategorie Schränke, Büroeinrichtung

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Kundenbewertungen

Achtung vor Aufbau!

3 von 5 Sterne 06.08.2016, , Objekten - Slide Cupboard, weiß
3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

Direkt nach Ankunft der vier Pakete habe ich diese ausgepackt und habe mit dem Aufbau begonnen. In der Beschreibung wird mit einem werkzeuglosen Aufbau binnen 40min geworben. Das Zusammenstecken der Längsseiten mit den Querböden ging unproblematisch, was jedoch schon auffiel war, dass an mehreren Stellen der letzte halbe Zentimeter sich durch Muskelkraft nicht mehr einschieben ließ (bin durchaus groß und relativ kräftig), da half dann jedoch ein kurzer Schlag mit einem Hammer und als Dämpfer zwischengelegtem Telefonbuch. Als nächster Schritt stand das Einschieben der sieben Rückwände von einer Seite jeweils über die gesamte Breite von 150cm an. Die erste Rückwand stoppte per Muskelkraft als absolut unbeweglich nach ca. 60cm eingeschobener Länge. Nun blieb mir nichts anderes mehr übrig, als den Rest nach bereits bewährter Methode mit Hammer und Telefonbuch langsam einzuklopfen. An drei Rückwandteilen hatte ich damit Erfolg, wobei man fairer Weise erwähnen muss, dass ich mit 40min Arbeitsaufwand je Rückwandteil dann eher glücklich war. Bei den anderen vier Rückwandteilen habe ich jeweils die Rückwände halbiert, ist optisch kein Problem, da der Schnitt durch das mittlere Längsteil verdeckt wird, zwei von den Vieren könnte ich so mühsam einklopfen, bei zwei weiteren war das leider nicht komplett möglich, sodass ich leider an zwei Rückwandteilen die Stichsäge ansetzen musste und diese um ca. 15 cm kürzen musste, da geht nun die Rückwand nicht komplett durch zwei Regalböden. Die Schnittstellen könnte ich aber mittels absteigender Körnung mit Schleifpapier an meinem Triangulärschleifer in absehbarer Zeit wieder optisch nahezu unauffällig hinbekommen. Insgesamt zog sich der Aufbau als Feierabendprojekt mit einigen Tagen Pause zwischendurch aber über drei Wochen. Positiv überrascht hat mich das Material, sehr erstaunlich, dass es trotz massiver Bearbeitung mit dem Hammer trotzdem noch soweit gut aussieht und das fertige Regal entspricht nun durchaus meinen Erwartungen. Negativ anzumerken ist allerdings, dass ein Abbau des Regals ja nicht möglich ist. Es war eine Selbsterfahrung im Möbelaufbau und hat mich an die Grenzen meines persönlichen Durchhaltevermögens geführt.

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