Spendenaktion 2010: Welthungerhilfe

Connox bedankt sich bei allen Kunden, die an der Weihnachts-Spendenaktion teilgenommen haben!

Über 1.700 Kunden haben im Jahr 2010 die Connox-Spendenaktion für die Welthungerhilfe unterstützt. Per Mausklick konnten unsere Kunden im Zeitraum vom 03. Dezember 2010 bis zum 06. Januar 2011 zu jeder Bestellung im Online-Shop einen Spendenbetrag von 2.50 Euro hinzufügen. Die Connox GmbH übernimmt die Zahlung der gesamten Spendensumme, die Kunden selber zahlen nichts.

Die Aktion sollte zeigen, dass bereits mit kleinen Beträgen viel erreicht werden kann: wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, kann am Ende eine große Summe stehen. Insgesamt wurde bei der Aktion ein Betrag in Höhe von 4.320 Euro gesammelt. Die Geschäftsleitung der Connox GmbH entschied, diesen Gesamtbetrag auf 5.000 Euro aufzurunden.

Das Geld fließt in zahlreiche Hilfsprojekte der Welthungerhilfe auf der ganzen Welt. Die Welthungerhilfe leistet seit dem Jahr 1962 Hilfe aus einer Hand: von der schnellen Nothilfe nach einer Katastrophe bis zu langfristigen Projekten mit einheimischen Partnern.

Wir freuen uns, wenn wir Sie mit unserer Aktion auf die Arbeit der Welthungerhilfe aufmerksam gemacht haben und vielleicht sogar zu einer eigenen Spende animieren konnten. Vielen Dank!

Wo wird geholfen?

Kenia

Kenia
Wiederkehrende Dürren, wachsende Armut und eine hohe HIV&Aids-Rate – die Probleme Kenias sind vielfältig und drängend. Das bestätigt auch ein Blick auf den Entwicklungsindex der UN: Darin nimmt das ostafrikanische Land Rang 147 von 182 untersuchten Staaten ein (HDI 2009) und zählt damit zu den ärmsten Ländern der Welt.
Die Welthungerhilfe schafft Abhilfe: Im Osten des Landes schafft sie gemeinsam mit der Landbevölkerung die Grundlagen für eine bessere Wasserversorgung und baut Brunnen, Dämme und Regenfänge.

Haiti

Haiti
Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Die seit Jahrzehnten instabile politische Lage und die prekäre wirtschaftliche Situation des Landes, die fortgeschrittene Umweltzerstörung und Überbevölkerung haben zur Verelendung eines großen Teils der Bevölkerung geführt. Häufige Naturkatastrophen wie das schwere Erdbeben im Januar 2010, Dürren und Überschwemmungen verschlimmern die Lage der Bevölkerung zusätzlich. Nach neuesten Erhebungen wachsen vier von zehn Kindern in absoluter Armut auf. Mehr als 100.000 Kleinkinder leiden unter Mangelernährung. Ein Drittel aller Mädchen und Jungen werden gesundheitlich kaum versorgt, zum Beispiel nicht gegen gefährliche Kinderkrankheiten geimpft. Jedes fünfte Kind hat kein sauberes Trinkwasser zur Verfügung.
Landwirtschaft ist die wichtigste Einkommensquelle der Landbevölkerung, deckt aber nur knapp die Hälfte des Bedarfs an Nahrungsmitteln der Haitianer. Ziel der Welthungerhilfe ist es, eine regelmäßige Bewässerung der landwirtschaftlichen Anbauflächen zu gewährleisten, Überschwemmungen vorzubeugen und Überschwemmungsland zurückzugewinnen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu verbessern.

Indien

Indien
Orissa, der Bundesstaat im Osten Indiens, ist ein beliebtes Reiseziel. Doch Orissa ist auch Indiens zweitärmster Bundesstaat. In einem Waldgebiet im Norden des Bundesstaates leben die Adivasi. 78 Prozent der Familien leben unterhalb der Armutsgrenze. Im Jahr 2007 waren laut einer nationalen Gesundheitsstudie 44 Prozent der Kinder unter drei Jahren unterernährt, nur knapp die Hälfte aller Kinder vollständig geimpft. In Orissa gab es zudem eine hohe Mütter- und Säuglingssterblichkeit.
Untergewicht, Mangel an sauberem Trinkwasser und unhygienische Praktiken sind Ursachen für die hohen Sterblichkeitsquoten. Gemeinsam mit der Partnerorganisation Sambandh unterstützt die Welthungerhilfe in Orissa rund 2000 Menschen aus acht Dörfern.

Wir hoffen, Sie mit diesen drei Beispielen auf die Not vieler Menschen auf der Erde aufmerksam machen zu können. Gutes zu tun und dort zu helfen, wo es am dringendsten notwendig ist, ist uns eine Herzensangelegenheit. Vielleicht geht es Ihnen ähnlich und Sie möchten der Welthungerhilfe auch selber eine Spende zukommen lassen.

Kontaktdaten:
Deutsche Welthungerhilfe e.V., Friedrich-Ebert-Str. 1, D-53173 Bonn
Tel.: +49 (0) 228-2288-0, Fax: +49 (0) 228-2288-333, www.welthungerhilfe.de

Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Sparkasse KölnBonn
Konto: 1115, BLZ: 370 501 98, IBAN: DE15370501980000001115, BIC: COLSDE33