Mitarbeiter-Porträt: Eva Rüther, Marketing

„Ich kümmere mich um unsere Stammkunden.“

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Beitrag vom 20.07.2016, von Anja Beckmann

Eva, Dialog- und PrintmarketingEmpathisch und liebenswert, aufgeschlossen, reiselustig, Locky Luke – so haben die Kollegen aus dem Marketingteam Eva Rüther beschrieben, als ich sie um ein paar Aussagen zu ihr bat. Eva gehört zu den mittlerweile mehr als 90 Menschen hinter connox.de und unseren vielen internationalen Shops. Sie kommt aus der Riege des Connox Nachwuchses: Im Januar beendet sie ihre Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation und steckt schon jetzt fest drin in ihrem neuen Verantwortungsbereich: Print- und Dialogmarketing. Zu Evas Design-Lieblingen

Interview mit Eva Rüther, 23 Jahre, Print- und Dialogmarketing:

Eva, welcher Typ Mensch bist du: der geduldige, der auf den Aufzug wartet, oder nimmst du zwischenzeitlich die Treppe?
Meistens nehme ich schon eher die Treppe, also wenn‘s zu lange dauert. Sonst den Aufzug. [Lächelt.]

Seit wann bist du bei Connox?
Seit Juli 2014, also jetzt genau zwei Jahre.

Wie hat sich dein Aufgabenbereich in der Zwischenzeit entwickelt und was sind deine Hauptaufgaben heute?
Durch meine Ausbildung war ich ja eigentlich in jeder Abteilung: Buchhaltung, Einkauf, Kundenservice, teilweise auch im Sortiment – und jetzt im Marketing. Meine Hauptaufgaben sind nun dadurch, dass Isabell in Mutterschutz und Elternzeit geht, die Newsletter und der Katalog. Ich kümmere mich um unsere Stammkunden!

Wie würdest du in einfachen Worten einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Das ist schwierig. Ich finde, so einen richtig typischen Tag gibt’s nicht. Klar, ich komme her, schaue in mein Postfach, welche Anfragen reingekommen sind. Dann bespreche ich mit Kollegen, was am Tag ansteht – ein Newsletter oder irgendeine Aktion... Zur Katalogzeit konzentriere ich mich hauptsächlich darauf. Und dann gibt’s natürlich fast jeden Tag Meetings und Besprechungen.

Und was ist deine Lieblingsaufgabe bei Connox?
Der Katalog. Das ist so viel Arbeit, die man reinsteckt, am Ende hält man aber etwas Fertiges in der Hand. Man ist gespannt, ob alles gut geworden ist. Im Oktober erscheint mein erster Katalog, ich freue mich drauf. Es wird einfach aufregend sein, ihn das erste Mal in der Hand zu halten!

Du wolltest vielleicht nicht immer Marketingkauffrau werden. Was ist der Berufswunsch deiner Kindheit?
Zunächst wollte ich Modedesignerin werden, später Modejournalistin. Ich war im Textilunterricht nicht besonders gut und habe dann eingesehen, dass Designerin wohl nicht das Richtige wäre. [Lacht.] Ich wollte aber auf jeden Fall immer etwas Kreatives machen.

Was hat dich bei der Arbeit zuletzt zum Lachen gebracht?
Ich habe letztens im Kundenservice ausgeholfen und habe einen Kunden bedient, der im Foyer gewartet hat, um den Fatboy Sitzsack abzuholen. Statt zu sagen „Ihr Fatboy Sitzsack steht schon unten zur Abholung bereit“, habe ich versehentlich gesagt „Ihr Fettsack steht zur Abholung bereit“. Das war mir echt peinlich, aber wir mussten beide lachen. [Lacht.]

Was spornt dich an?
Mich spornt auf jeden Fall an, irgendwie zu versuchen, in Isabells Fußstapfen zu treten. Das, was sie gemeistert hat, auch zu erfüllen. Sie hat in der Vergangenheit unheimlich viel geschafft. Davor habe ich wirklich Respekt. Ich gebe mir größte Mühe, ein würdiger Nachfolger zu sein!

Was machst du nach der Arbeit, in deiner Freizeit?
Ich sitze jeden Abend mit meinen Mitbewohnern in der WG zusammen, wir treffen uns in der Küche, quatschen, kochen. Hin und wieder gehe ich ins Fitnessstudio. Und wenn ich viel Zeit habe, fotografiere ich gerne. Ich fotografiere alles Mögliche, aber primär Menschen. Manchmal mache ich Modefotos für meine Schwester, die heute übrigens Modedesignerin ist.

Wie wohnst du – alles mit Connox Produkten eingerichtet?
Ich wohne in einer WG. Wie in WGs üblich, ist dort eigentlich alles kunterbunt gemischt. Jeder hat was mitgebracht, wir haben das Bestmögliche daraus gemacht. Ein paar Produkte von Connox, aber auch natürlich Dinge von Ikea – und Selbstkreiertes! Wir haben uns zum Beispiel zusammengesetzt und ein Regal gebaut. Ja, ich wohne zusammengewürfelt – das macht ja auch den Charme einer WG aus.

Ich dank dir für das Gespräch, Eva! Hänge uns nun doch noch ein paar deiner Lieblingsprodukte aus unserem Shop an.


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