Halloween – von Messern, Kürbissen und Horror-Filmen

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Beitrag vom 28.10.2016, von Caren Schwenke

Edelstahl-Messer von Georg JensenDenken Sie bei Messer und Halloween auch an blutige Klingen, die vorzugsweise im Kopf, Rücken oder in der Brust stecken? Zeit, der Messersymbolik in Verbindung mit Halloween einmal auf den Grund zu gehen – finden wir. Außerdem stellen wir Ihnen unsere beliebtesten Messer vor. So sind Sie für das Zubereiten vom Festessen oder das Kürbis-Schnitzen bestens vorbereitet. Viel Spaß mit unserem Messer-Special!

Wo kommt Halloween eigentlich her?

Der Begriff Halloween leitet sich von All Hallows‘ Eve ab, und bezeichnet den Abend vor Allerheiligen, also die Nacht vom 31. Oktober zum ersten November. Ursprünglich wurde in dieser Nacht das keltische Neujahrsfest Samhain gefeiert. Dieses Fest markiert nicht nur den Anfang des Winters, sondern auch eine Übergangszeit, in der die Pforten zur Anderswelt offenstanden. Die Verbreitung von Halloween fand im 19. Jahrhundert von den britischen Inseln ausgehend statt. Damals sind vor allem viele Iren in die USA ausgewandert und brachten ihre Riten und Bräuche mit. Seitdem haben sich die alten, keltischen Bräuche stark gewandelt. Heute ziehen Kinder von Haustür zu Haustür und erbitten Süßes. Die Erwachsenen feiern Halloween-Partys und geschnitzte Kürbisse schmücken Haus und Hof.

Halloween und Messer

Eigentlich haben Requisiten wie Messer und Sense nichts mit den keltischen Ursprüngen von Halloween zu tun. Doch die Symbolik des Messers ist spätestens seit den Anfängen von Slasher- und Horror-Filmen in den 30er und 40er Jahren eng mit Halloween verstrickt. In dem Grusel-Film Halloween – die Nacht des Grauens aus dem Jahr 1978 geht es um einen kleinen Jungen, der in der Halloween-Nacht seine ältere Schwester mit einem Küchenmesser ermordet. Auch wenn das Messer als Waffe in Horrorfilmen mittlerweile verpönt ist – wahrscheinlich, weil es zu klischeehaft ist -, gehört es mit zu den beliebtesten Requisiten in Gruselszenarien.

Wenn man heutzutage auf Halloween-Partys geht, laufen einem Massen an Menschen mit Messern im Kopf, Rücken oder in der Brust steckend entgegen – echt gruselig. Doch Messer sind nicht nur beliebte Elemente in Horror- oder Slasherfilmen, aus dem Alltag sind sie nicht wegzudenken. Die einen teilen das Brot, die anderen verhelfen frischem Gemüse zu ihrer Bestform. Messer müssen also vor allem eines gut können: schneiden. Was Sie in jedem Fall beachten sollten, ist die Qualität der Klinge. Nur mit einer hochwertigen und geschärften Klinge macht Kochen Spaß. Für unterschiedliche Gelegenheit gibt es verschiedene Messertypen – je nach Form und Schliff der Klinge.

Stelton - Rig-Tig Easy Messer, mit grünem Spargel Pott - Sarah Wiener Käsemesser 13cm, Zwetschgenholz Barbry Kollektion

Für Brotliebhaber und -liebhaberinnen hält der skandinavische Traditionshersteller Georg Jensen ein besonderes Schmankerl‘ bereit. Das Barbry Messer aus Edelstahl ist besonders formschön und kommt mit einem passgenauen Messerblock aus Holz daher. Als klassisches Gemüse- und Obstmesser empfehlen wir das Paring Knife von Hay – es liegt wunderbar leicht in der Hand und ist perfekt für das Zerkleinern von Obst und Gemüse.

Doch am wichtigsten für Halloween ist ein geeignetes Messer, um dem Kürbis das richtige Gesicht zu verpassen. Jeder kennt wohl die Situation, wenn das Messer einfach im Kürbis stecken bleibt und sich weder vor- noch zurückbewegen lässt. Die Klinge sollte zumindest so lang sein, dass sie es ohne Probleme durch die harte Kürbiswand schafft. Besonders beliebt ist das Sarah Wiener Kochmesser von Pott – damit gelingt das Schnitzen mit Sicherheit.

Küchenmesser von Rosendahl Stelton - Pure Black Messer Küchenmesser und Schleifer von Rosendahl

Tipps für die richtige Halloween-Deko

Gemütliches Herbst Interior mit Ferm LivingAls Halloween-Fan sollten Sie in jedem Fall auf die Farben Orange und Rot setzen – in Kombination mit Grau oder Weiß schaffen Sie ein edles Halloween-Interieur. Arrangieren Sie beispielsweise kleine Zierkürbisse auf einem weißen oder grauen Teller - gesammelte Blätter aus dem Wald sorgen für ein natürliches Ambiente. Je nach Farbkombination kreieren Sie ganz unterschiedliche Interieurs. Wer es etwas verspielter mag, kann Orange mit sanften Rosé- oder Crèmetönen kombinieren. Lassen Sie Ihrer Inspiration freien Lauf, denn schließlich sollen Sie sich wohlfühlen. Mit Teelichtern schaffen Sie die richtige Halloween-Stimmung – einfach mal alle Lampen ausschalten und den Raum nur durch Teelichter und Kerzen erstrahlen lassen. Das Flackern der Flammen sorgt für die richtige Grusel-Stimmung. Wir wünschen viel Spaß!

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