Luceplan wurde 1978 von Riccardo Sarfatti (dem Sohn des Lichtpioniers und Arteluce-Gründers Gino Sarfatti), Paolo Rizzatto und Sandra Severi gegründet.
Das in Mailand ansässigen Unternehmen erlangte zunächst vor allem durch Hightech-Designs für Großprojekte Bekanntheit. Erst im Laufe der 1980er Jahre wurden die „Projektleuchten“ einem breiteren Publikum zugänglich.
Bereits seit den Anfängen von Luceplan prägten der Architekt Paolo Rizzatto und der Ingenieur und späterer Teilhaber Alberto Meda das unverwechselbare Erscheinungsbild der Leuchten, das technische Innovationen, transparente Konstruktionen und eine charakteristische Formensprache vereint. Beispiele hierfür sind die einem Ufo ähnelnde Hängeleuchte Titiana (Rizzatto, Meda 1989), deren imposante Farbwirkung durch leicht auswechselbare und individuell anpassbare Farbfilter erzielt wird. Ebenso überzeugt die 1998 von Rizzatto und Meda entworfene Fortebraccio von Luceplan, da sie die erste Schreibtischleuchte auf Halogenbasis war, die ohne Transformator auskommt.
Bis heute ist die Architektur ein zentraler Bezugspunkt, an dem sich die Entwicklung von Luceplan-Leuchten orientiert. Neue Projekte werden in jahrelanger Forschungs- und Teamarbeit realisiert. Seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre entwerfen auch verstärkt internationale Designer für Luceplan, wie etwa Ross Lovegrove, Alfredo Häberli oder Francisco Gomez Paz.
Luceplan steht für Innen- und Außenleuchten mit gutem Design und einem verhältnismäßigen Preis. Licht, das die Lebensqualität verbessert und dabei energiesparend und umweltverträglich ist.
Internetseite des Herstellers: http://www.luceplan.com
Luceplan
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